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Haarige Angelegenheit

So geht Haarpflege richtig

Duschen, baden, rasieren, eincremen, Augenbrauen zupfen, Haare stylen – uns fällt so einiges ein, womit man seine Zeit im Bad verbringen kann. Wir finden, vor allem die Haarpflege nimmt meist sehr viel Zeit in Anspruch. Waschen, spülen, trocknen, pflegen, stylen – das Prozedere einer guten Haarpflege kann schon einmal ausarten. 5 Tipps, was für die Mähne wichtig ist.

 

1. Das Haarewaschen

Eine gute Haarpflege fängt beim Waschen an. Man mag es kaum glauben, aber da kann man so einiges falsch machen. Daher wichtig: Nicht zu viel und kein aggressives Shampoo verwenden. Am besten eine wallnussgroße Portion auf die Handfläche geben und zwischen den Händen gut verreiben. Das Shampoo sollte gut am Haaransatz einmassiert werden. Die Längen und Spitzen dabei nicht einschäumen. Keine Sorge, sie werden auch ohne exzessives Einschäumen sauber. Beim Auswaschen fließt genug Wasser und Shampoo über Längen und Spitzen, sodass auch sie optimal gereinigt werden. Auch wichtig zu wissen: Die Haare nicht zu heiß waschen. Heißes Wasser kann die Kopfhaut reizen. Lauwarmes Wasser ist ideal, somit trocknet die Kopfhaut nicht aus und die Haare werden nicht spröde. Tipp: Zum Schluss noch kurz kalt durchspülen, das gibt zusätzlichen Glanz.

 

Das FRESH shampoo reinigt das Haar mild und verleiht ihm einen natürlich schönen Glanz. Ausgesuchte Wirkstoffe schenken Geschmeidigkeit und Spannkraft. Der innovative Pumpspender verwandelt die milde Formulierung in einen cremig-zarten Schaum − ohne dabei die Umwelt mit Treibmittel zu belasten.

 

2. Conditioner ja, aber richtig

Am Ende des Waschens kommt der Conditioner. Nach dem Shampoo verleiht er den aufgerauten Haaren wertvolle Feuchtigkeit und versiegelt die Haarstruktur. Er schützt außerdem vor Haarschäden, die durch Umwelteinflüsse entstehen können. Vor dem Auftragen die Haare sanft ausdrücken. Das überschüssige Wasser würde sonst das Produkt verwässern und die Pflegestoffe nicht mehr so wirksam sein. Und außerdem Achtung: Den Conditioner nicht am Haaransatz auftragen, sonst wird das Haar beschwert und flach. Er soll nur in den Längen und Spitzen gutes Tun! 

 

Der FRESH conditioner bietet zusätzliche Pflege nach der Haarwäsche. Er sorgt für reichhaltige Pflege und leichte Kämmbarkeit von Haarlängen und Spitzen. Die reichhaltige Pflegeformel wirkt auf strapaziertes Haar rückfettend und zusätzlich antistatisch. Das Haar lässt sich leichter frisieren und stylen und fühlt sich rundum gepflegt an.

 

3. Kein Rubbeln und keine Hitze

Auch das Ausdrücken der Haare will gelernt sein. Um Schäden zu vermeiden: Kein Trockenrubbeln mit dem Handtuch, kein festes Ausquetschen. Stattdessen die Haare vorsichtig ausdrücken, mit dem Handtuch abtupfen und vorsichtig eindrehen. Am schonendsten wäre es, die Haare lufttrocknen zu lassen. Wer das nicht mag, sollte die Haare im Handtuch antrocknen lassen und erst dann zum Föhn greifen. Somit muss der heiße Föhn weniger lang trocknen. Am besten den Föhn überhaupt auf die Kalt-Stufe stellen, um die Haare zu schonen. Werden die Haare nämlich regelmäßig Hitze ausgesetzt, besteht die Gefahr von Spliss, Haarbruch und Trockenheit. Und ein absolutes No-Go: Nasse Haare glätten – durch das Verdunsten des Wassers können Strukturschäden entstehen!

 

4. Gut gebürstet ist halb gewonnen

Am meisten schonst du deine Haare mit einer Bürste, die Naturhaarborsten hat. Allgemein gilt bei der Bürste: Auch sie will gepflegt sein! Abgestorbene Hautschuppen, Staub, Haare, Reste von Stylingprodukten – in der Bürste sammelt sich so einiges an. Dieser Schmutz ist idealer Nährböden für Bakterien. Daher die Bürste regelmäßig reinigen. Als erstes alle Haare aus der Bürste entfernen. Warmes Wasser, Shampoo und Backpulver mischen und die Bürste hineinlegen. Mit einer alten Zahnbürste die Zwischenräume ausputzen. Anschließend die Bürste gut trocknen!

 

5. Guten Abend, gute Nacht

Auch während man schläft kann man auf die richtige Pflege der Haare achten. Damit in der Nacht durch die Reibung der Haare mit dem Kopfpolster nicht zu viele Schäden entstehen können, sollte man sie zu einem Zopf flechten, Pferdeschwanz zusammenbinden oder Dutt knoten. Und dabei ein sogenanntes „Invisibobble“ verwenden – also ein Haargummi, das keine Abdrücke hinterlässt. In der Nacht kann außerdem der falsche Kopfkissenbezug den Haaren schaden. Synthetische Stoffe rauen die Haare durch die Bewegungen im Schlaf auf.

Zusätzlich zur äußeren Pflege können die Haare sowie Haut dank der Vitalstoffe von CAPS beauty & hair auch von innen heraus unterstützt werden.

 

Bei Unklarheiten bezüglich Trockenheit, Schuppen, Jucken… raten wir, einen Hautarzt aufzusuchen!

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